
Formuliere konkrete Sätze: Wenn ich verschlafe, dann nehme ich Joghurt, Banane und Mandeln mit. Wenn kein Brot da ist, dann esse ich Hafer mit Milch und Zimt. Solche einfachen Wenn–Dann‑Verknüpfungen sparen Denken, wenn die Uhr schreit. Du bleibst handlungsfähig, statt perfektionistisch zu hadern. Nach einigen Wiederholungen greift dein Autopilot verlässlich zu, und deine kleine, nährende Routine überlebt sogar sehr volle Tage.

Auf Reisen oder zwischen Terminen ist Verfügbarkeit entscheidend. Suche im Bahnhof nach Joghurt ohne Zuckersturm, Vollkornbrötchen, hartgekochten Eiern oder Obst. Packe eine Mini-Tüte Nüsse ein, eine faltbare Gabel, ein Löffelchen Gewürz. So verwandelst du improvisierte Snacks in echte Mahlzeiten. Diese Weitsicht fühlt sich nicht streng an, sondern fürsorglich. Du kommst ohne großen Aufwand stabil durch den Vormittag und bleibst dir treu, auch wenn Pläne sich verändern.

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